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Grundsätzliches zum Mentaltraining PDF Drucken E-Mail

Begeisterung, Spass, gute Gefühle, Zuversicht, spielerische Leichtigkeit … sind alles leistungsfördernde Zustände. Welches sind die gegensätzlichen Begriffe? Bringen sie dich vorwärts oder limitieren sie dich in deiner Leistung? Womit bringst du die anfangs erwähnten Begriffe in Verbindung? Mit Muskeln, Kohlenhydraten, Krafttraining, Mitrochondrien, Intervalltraining, PowerGel oder mit dem Kopf? Warum wird so viel in Physisches investiert, aber die mächtigen Motivatoren des Geistes werden ignoriert?

Mentaltraining hat viel damit zu tun, diese positiven Gefühle zu steuern, sie in Krisenzeiten zu erzeugen, um wieder Tritt zu finden, und ihre leistungsfördernde Wirkung zu nutzen, damit man über sich hinaus wächst. Egal, ob du ganz vorne mitmischst oder gegen dich selbst kämpfst, du vergibst vieles, wenn du nur deine Muskeln trainierst, aber nicht deinen Kopf.

 

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Letzte Aktualisierung: Dienstag, 14. April 2009